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Praxis für Logopädie und Motopädie Oliver Hösel Fichtestraße 1 in 97074 Würzburg
Mein Weg

Nach Abschluss der Fachhochschulreife habe ich meinen Zivildienst im Bereich der mobilen Altenpflege absolviert. Hiernach habe ich in einer dreijährigen Ausbildung an der Fachschule für Logopädie in Saarbrücken mein Examen für Logopädie gemacht. Nach einjähriger Berufspraxis in der logopädischen Praxis Müller in Würzburg häuften sich jedoch die  unbeantworteten Fragen mehr denn je. Warum verhalten sich die Kinder anders als erwartet ? Was ist ihr innere Motivation ? Was bewegt Sie ? Und vor allem wie bewegen sie sich ? Und was kann ich als Logopäde tatsächlich ausrichten wenn die motorische/ sensorische Basis grundlegend gestört ist ? Kann ich auf diese wackeligen Beine Sprache stellen ? Oder muss ich mein Arbeiten den Gegebenheiten und individuellen Bedürfnissen des Kindes anpassen ? Aus diesen Überlegungen heraus habe ich mich zu einer weiteren Ausbildung zum Motopäden entschlossen. Und wie sich rausstellte, beantworteten sich hier für mich viele der oben beschriebenen Fragen. Im Jahre 2006 habe ich dann diese Weiterbildung mit der staatlichen Anerkennung abgeschlossen.

Seit April 2008 arbeite ich nun selbständig in eigener Praxis.

Meine Schwerpunkte

   logopädisch

    * Sprachentwicklungsverzögerungen & Sprachentwicklungsstörungen
    * Sprachentwicklungsbehinderungen
    * Redeflussstörungen
    * myofunktionelle Therapie

    motopädisch

    * psychomotorische Einzel- und Gruppenbehandlungen
    * Mototherapie
    * taktil-kinästhetische  Wahrnehmungsstörungen
Meine Arbeit

Wahrnehmung, Bewegung und Sprache werden als sich bedingende Faktoren verstanden und bauen aufeinander auf. Meine Förderung schließt daher alle Bereiche mit ein und ermöglicht ein bewegtes Lernen mit allen Sinnen. In meiner Arbeit orientiere ich mich an der Entwicklung, den Ressourcen und den systemischen Gegebenheiten des Kindes.  Das Kind und der Dialog (Miteinander) stehen im Vordergrund.
In meiner Arbeit vereinen sich Ansätze der „Sensorischen Integration“ (Jean Ayres), des „Verstehenden Ansatzes“ (Seewald) als auch „Systemisch- Konstruktivistische“ Ansätze (Klaes/Waltes/Balgo). Aufgrund persönlicher Interessen stehen die Basissinne (taktil/ kinästhetisch/ vestibulär) bei mir unter besonderer Beachtung.